Knoblauch- und Zwiebelgeruch mit Sauerstoff vermeiden

Ein schmackhafter Döner oder ein griechischer Fleischteller, eine große Portion Zwiebel oder Tsatsiki sind lecker und gehören zu unseren Lieblingsnahrungsmitteln. Doch haben all diese Gerichte eine nicht von der Hand zu weisende Gemeinsamkeit. Sie sorgen für wahrlich üblen und lang anhaltenden Mundgeruch.

Sulfide im Knoblauch/ in der Zwiebel sind dafür verantwortlich, dass die Atemfrische trotz intensivem Zähneputzen nur ein Wunsch bleibt. Noch am kommenden Morgen wird der Partner von einem üblen Atemgeruch geweckt und sucht, sofern er die Möglichkeit hat das Weite. Anaerobe Bakterien zersetzen die Speisen bereits im Mundraum.

Paar isst einen Döner
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Mundgeruch ist die Folge, wenn die Sulfide freigesetzt werden.
Sulfide sind Schwefelverbindungen; da steckt der Geruch schon im Wort.

Diese Sulfide bringen wir mit Knoblauch und Zwiebel direkt in den Mund- und Rachenraum. Hinzu kommen dann noch die Schwefelverbindungen durch die Vorverdauung der anaeroben Bakterien. Da kommt ein ganz schönes Potential an schlechtem Atem zusammen.

Sauerstoff sorgt für Atemfrische

Gegen derartig schlechten Atem können Sie vorbeugen. Mit hochkonzentriertem Sauerstoff schließen Betroffene üblen Mundgeruch aus und dürfen sich über Atemfrische ohne unangenehme Begleiterscheinungen freuen. Durch eine atemfrische Mundspülung, eine atemfrische Zahnpasta, Kaugummis und Pastillen z.B. wird die Vermehrung der anaeroben Bakterien im Mundraum minimiert, ohne dass die Mundflora dabei beschädigt wird.

Diese Methode hilft nicht nur bei Halitosis, sondern auch bei durch Sulfide im Knoblauch/ in der Zwiebel erzeugten Mundgeruch. Der hochkonzentrierte Sauerstoff wird umgehend freigesetzt und beugt der vermehrten Bakterienbildung und damit der zu starken Zersetzung der Lebensmittel im Mundraum vor. Als zweite Wirkung zur Vermeidung der Sulfidgerüche wandelt Sauerstoff diese Schwefelverbindungen in Sulfate um. Sulfate sind geruchlos!

Warum Mundgeruch oftmals nur Anderen auffällt

Es gibt durchaus Möglichkeiten, die eigene Atemfrische zu testen und sich nicht durch seine Mitmenschen auf schlechten Atem hinweisen zu lassen. Durch die Sulfide im Knoblauch/ in der Zwiebel ist der Atem auch für den Betroffenen selbst riechbar, was bei anderen Ursachen für Mundgeruch oftmals nicht der Fall ist. Sollte man unschlüssig sein, empfiehlt sich ein einfacher Test. Wer auf dem Handrücken leckt und nach etwa 30 Sekunden daran riecht, weiß, wie es um den Atem durch die Sulfide im Knoblauch/ in der Zwiebel bestellt ist.

Mundgeruch durch Lebensmittel
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Zwiebeln und Knoblauch sind die Hauptverursacher von schlechtem Atem

Sulfide im Knoblauch/ in der Zwiebel sind mit die häufigsten Ursachen für unangenehmen und für Einsamkeit sorgenden Mundgeruch. Hier hilft Sauerstoff nicht nur schnell, sondern auch nachhaltig. In hoher Konzentration wirkt er sich positiv auf die Mundflora aus und sorgt für Atemfrische und gegen den abgestandenen Atem am Folgemorgen. Sauerstoff ist nicht nur nach einem Besuch im griechischen oder türkischen Restaurant, sondern bei allen Arten von schlechtem Atem eine schnell und effektiv wirkende Lösung für mehr Atemfrische.

So können Sie Knoblauch&Co. genießen

  • Verwenden Sie ca. 1 Stunde vor dem geplanten Genuss von Knoblauch  z.B. die Zahnpaste für Atemfrische und/ oder die Atemfrisch Mundspülung und putzen Sie Ihre Zähne und spülen Ihren Mund aus.
  • Genießen Sie danach Ihr Essen.
  • Ca. 1 Stunden nach Beendigung des Essens verwenden Sie nochmals Atemfrisch Mundspülung und/ oder Zahnpaste für Atemfrische.

Wollen Sie unmittelbar nach dem Essen den Geruch los sein und haben aber keine Möglichkeit des Zähneputzens, so können Sie z.B. die Atemfrische-Pastillen mit Sauerstoff und/ oder den Atemfrische-Kaugummi mit Sauerstoff verwenden.

Frischer Atem trotz Knoblauch und Zwiebel – genießen Sie es!

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